Vergangenheit

Die Anfänge einer eigenständigen Schule in Bruchhausen datieren in die Mitte des 18. Jahrhunderts, als hier eine so genannte Nebenschule der Pfarrei Hüsten eingerichtet wird, damit die Kinder nicht den langen und bei schlechter Witterung beschwerlichen Weg nach Niedereimer zurücklegen müssen.

Der Unterricht findet zunächst in einem Zimmer der Klause statt. Nachdem dieser Raum für die ständig wachsende Schülerzahl zu klein wird kommt es im Jahre 1829 zum Anbau eines Klassenzimmers an das Haus.

In den Jahren 1904/1905 wird dann ein Schulgebäude mit 3 Klassenzimmern an der Stelle der heutigen Schule errichtet und am 01. April 1905 bezogen. Zu dieser Zeit werden etwa 150 Kinder von vier Lehrkräften unterrichtet.

In den Zeiten des 2. Weltkrieges läuft der Schulbetrieb weitgehend ungestört weiter. Lehrermangel und Fliegeralarme verlangen von Schülern, Eltern und Lehrern aber immer wieder viel Improvisationstalent.

Im Jahre 1955 wird dann ein großzügiger und moderner Anbau errichtet, in welchen ein Teil des alten Gebäudes integriert wird, währenddessen der übrige Teil dem Abbruchbagger zum Opfer fällt. Das neue Schulgebäude wird im Herbst 1956 in Betrieb genommen. Einen weiteren wichtigen Schritt stellt die Errichtung einer Turnhalle im Jahre 1963 dar, so dass nun ein witterungsunabhängiger und durchgehender Sportunterricht erteilt werden kann.

Die erfolgreiche Neugestaltung des Schulhofes wird 1979 zum Anlass für ein erstes Schulfest genommen, welches unter großer Beteiligung der Schulgemeinde stattfindet und den Auftakt zu einer seitdem erfolgreich fortgesetzten Tradition bildet.

Ein wichtiges Datum der jüngeren Geschichte ist der 24.11.1987, an dem die Schule im Rahmen einer feierlichen und unter Beteiligung der gesamten Dorfgemeinschaft stattfindenden Zeremonie den Namen „Rodentelgenschule“ erhält.

AKTUELLES

5.9.2018, 18.30 Uhr
Klassenpflegschaft 4a*
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